Ifoy-Sieger stehen fest

Gewinner bei den Lagertechnikgeräten ist der autonome Horizontalkommissionierer iGo neo CX 20 von Still. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren der hohe Innovationsgrad in Verbindung mit einem überragenden Kundennutzen und der professionellen Umsetzung. „Der iGo neo ist ein Meilenstein in der Entwicklung autonomer Flurförderzeuge. Er schließt die Lücke zwischen Robotik und Intralogistik“, heißt es in der Jury-Begründung. Vor allem der IFOY Test attestiert dem iGo neo CX 20 spektakuläre Einsparungen im Vergleich zu konventionellen Kommissionieren. Er ist in allen Test-Layouts effizienter und produktiver, sobald das Mitlauf-Prinzip genutzt wird. Das Test-Team erreichte ein Plus bis zu 47 Prozent.

Ausserdem erhielt das FTS-Konzept Torsten von Torwegge den Sieg in der Kategorie „Automated Guided Vehicle“. Das omnidirektionale Schwerlast-FTS fährt unter die Plattform und bewegt Lasten bis zu 7.500 kg. Entwickelt wurde es in Zusammenarbeit mit SEW und der RWTH Aachen Universität. Zum „Special of the Year“ kürte die Jury die Jungheinrich Indoor Ortung. Das auf Smartphones, Beacons und Bluetooth basierende System zur Lokalisierung von Flurförderzeugen überzeugte vor allem durch seinen ausgezeichneten Kundenutzen und die hohe Marktrelevanz. Einen zweiten IFOY Award holte sich Still für seinen Schwerlast-Routenzug mit automatischer Be- und Entladung. Das im Auftrag von JCB gefertigte Fahrzeug für die Produktionsversorgung erweitert nach Ansicht der IFOY Tester und der Jury nicht nur das Einsatzspektrum von Routenzügen, sondern bietet im Hinblick auf das steigende Durchschnittsalter bei Logistikbeschäftigten offensichtliche Vorteile, da die körperliche Leistungsfähigkeit des Operators keine Rolle mehr spielt.



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