Batteriestopfen – wichtige Komponente!

So funktioniert der bfs-Stopfen: Bei ihm wird ein Schließventil über Schwimmer und Schwimmergestänge mittels eines Hebelsystems gesteuert. Das durch den Stopfen in die Zelle einfließende Wasser hebt den Elektrolytspiegel an – und damit den Schwimmer. Die Schwimmerstange schließt mit 2,5-facher Übersetzung der Auftriebskraft das Ventil über einen Hebel – eine patentierte Lösung – und unterbricht dadurch zuverlässig den Wasserzulauf. Wenn der Elektrolytstand wieder absinkt, öffnet sich das Ventil automatisch. Beim nächsten Ankuppeln des Systems und erneutem Start des Füllvorgangs wird der Elektrolytstand wieder auf das erforderliche Niveau angehoben. Eine nach dem Siphonprinzip arbeitende Wasservorlage im Inneren des Stopfens verhindert eine Kettenreaktion durch Rückzündung in andere Zellen. Die Funktion dieses Prinzips wurde erfolgreich getestet und von der Universität Malta zertifiziert.

Erhältlich ist der bfs-Stopfen für alle gängigen Zellenöffnungen.
Der Steckstopfen ist einteilig, Renk- und Gewindestopfen bestehen aus einem Grundgehäuse mit Adapter – eine Konstruktion, auf die bfs ebenfalls das Patent besitzt. Zur Anpassung an den gewünschten Elektrolytstand in den Zellen steht eine ganze Reihe verschiedener steckbarer Schwimmer zur Verfügung. Damit ist bfs in der Lage,  Aquamatik-Füllsysteme für nahezu alle Anwendungsbereiche zu liefern. Der Füllstand jeder Zelle kann durch eine weiße Anzeige im Sichtfenster kontrolliert werden. Säuremessungen mittels Hydrometer sind bei
aufgeklapptem Stopfendeckel durch die Diagnoseöffnung möglich. www.bfsgmbh.de



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